Bank für Sozialwirtschaft
Beschäftigungsarten der Werkstätten


Arbeitsbereich der Werkstätten:
Nach Abschluss der Maßnahme „Berufsbildungsbereich“ wird durch die Fachkraft für Berufliche Bildung ein Fähigkeitsprofil des Mitarbeiters erarbeitet. Gemeinsam mit dem Mitarbeiter, dem Gruppenleiter und Werkstattleiter wird ein Arbeitsbereich in der Werkstatt ausgewählt, der den Wünschen und Fähigkeiten des Mitarbeiters entspricht.

Praktikum:
Für sechs Wochen oder länger können unsere Werkstattmitarbeiter in einem Unternehmen ein Praktikum absolvieren und in unterschiedliche Berufsfelder hineinschnuppern.

Ausgelagerte Arbeitsgruppen:
Die Werkstattarbeitsgruppe erbringt die Arbeitsleistung direkt Vorort im Unternehmen unter Anleitung eines Gruppenleiters. Die Mitarbeiter der bhvb bleiben weiterhin bei der Werkstatt beschäftigt, haben aber hiermit die Möglichkeit den Ablauf eines Industriebetriebes besser kennenzulernen.

Betriebsintegrierte Beschäftigungsplätze (BIB):
Selbständigkeit fördern, normaler Arbeitsalltag erleben, Übernahme in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis aber auch Bereicherung der Unternehmenskultur sind Ziele der betriebsintegrierten Beschäftigungsplätze.
Unsere Mitarbeiter werden durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen auf die Anforderungen des neuen Arbeitsplatzes vorbereitet und intensiver als beim Außenarbeitsplatz von unserem Fachpersonal der Werkstatt betreut. Zwischen Mitarbeiter, Unternehmen und Werkstatt wird ein Vertrag geschlossen in dem der Mitarbeiter bis zu zwei Jahren probeweise im Betrieb arbeitet. Nach Ablauf wird geprüft, ob eine Übernahme in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis möglich ist.